Kindergeburtstagscheck

Hier gibt’s die richtig guten Ideen

Jedes Jahr aufs Neue stellt sich jede Mutter die Frage: Was tun am kommenden Kindergeburtstag? Die letztjährige Vampirparty war schon anstrengend, aber jetzt steht Sohnemann nicht mehr auf Vampire. Was interessiert ihn und vor allem auch die Freunde, die zum Geburtstag eingeladen sind?

Kinder Pingui erleichtert Ihnen die Organisation und gibt viele nützliche Anregungen und Tools, wie Einladungskarten zur Hand. Am besten sucht sich ihr Kind eines der folgenden Themen aus und Kinder Pingui erleichtert Ihnen mit den folgenden Tipps die Organisation des Kindergeburtstags.

Bitte ein Thema wählen:

Forscher & Entdecker

Ursache? Wirkung!

Spielspaß mit Aha-Effekt

Bei unserer Forscher und Entdecker-Party gibt es für kleine Einsteins viel zu erleben – mit simplen Zutaten aus dem heimischen Haushalt. Mit ein bisschen elterlicher Unterstützung können wissbegierige Wissenschaftler hier selbst das Reich der Chemie, Physik oder Biologie erkunden. Klingt langweilig? Nicht die Bohne: die mysteriöse mexikanische Springbohne zum Beispiel, die am Ende als lustiges Goodie warten könnte.

Neugierig? Die folgenden Phänomene begeistern garantiert und sind absolut partytauglich!

Bereit für spannende Experimente?

Spielerische Laborvorbereitung

Richtig wissenschaftlich wirkt das Spiel- und Spaßlabor mit einem großen, papierbedeckten Tapetentisch, der ausreichend Platz für Fantasie, Experimente und kleine Malheurs lässt. Auch die umliegenden Wände werden von den Eltern mit weißen Papierbahnen ausgekleidet und mit ein paar chemischen oder mathematischen Formeln beschriftet.

Vielleicht findet sich im Keller noch eine alte Lavalampe oder Kreidetafel? Oder ein simples Mikroskop? Wer keinen eigenen Kittel mitbringt, wird vor Ort mit dünnen, papierartigen Maleranzügen (z. B. vom Baumarkt) ausstaffiert: Das sorgt nicht nur für den richtigen Look, sondern auch dafür, dass im „Labor“ garantiert nichts daneben geht.

Geheimschleim

Auf Spurensuche – spielerische Spionagetipps

Diese mysteriöse Masse scheint ein echtes Eigenleben zu besitzen: Je nachdem, wie man sie behandelt, wirkt sie fest, flüssig, nass oder trocken! Jeder Erfinder erhält einen Becher mit zwei bis drei Esslöffeln Maisstärke. Vorsichtig und löffelweise gibt er Wasser zur Mischung, bis eine Art Pfannkuchenteig entsteht – ein Tropfen Lebensmittelfarbe macht das Ganze noch ein bisschen exotischer. Wer jetzt mutig anfasst, kann sein blaues (oder grünes) Wunder erleben: Sanft gestupst oder kraftvoll geknetet verändert die Masse ihre Konsistenz!

Genug gespielt? Dann ab damit in die gemeinsame Schüssel für weitere Experimente: Was passiert, wenn man einen Löffel schnell oder langsam herauszieht? Oder mit der flachen Hand darauf schlägt? Wer seine „außerirdische Lebensform“ außerdem noch zum Tanzen zu bringen möchte, zieht etwas Klarsichtfolie über einen Lautsprecher und setzt etwas von dem Teig in die Mitte. Musik mit viel Bass erwecken die Masse scheinbar zum Leben!

Saubere Sache

Wanne frei für eine molekulare Miniregatta

Seife macht nicht nur gründlich sauber, sondern bringt auch unser nächstes Spiel in Bewegung. Denn sobald sie mit Wasser in Berührung kommt, verringert sich dort die Oberflächenspannung – und kleine Papierschiffchen werden automatisch in die Gegenrichtung getrieben.

Für gleiche Startbedingungen bekommt jeder Labor-Leichtmatrose ein A5-Stück Karton oder festes Papier, das er in ein schnittiges Boot verwandelt. Ob flach, gefaltet, einfach oder kompliziert bleibt dabei jedem Kapitän selbst überlassen. Damit seine stolze Yacht in See stechen kann, befestigt er hinten mit Knete ein kleines Stück Seife – sie treibt das Boot wie einen Außenborder per Rückstoßprinzip an.

Welcher Flitzer erreicht als erster den rettenden Hafen bzw. die andere Seite der Wanne? Wessen Konstruktion hält sich am Längsten über Wasser?

Da geht mir ein Licht auf …

Echter Biostrom aus der Küche

Ein paar Kartoffeln, etwas Draht, ein paar Nägel und wenige Cent: Mehr braucht man nicht für dieses elektrisierende – und absolut ungefährliche – Experiment. Jeweils zwei bis drei Kinder erhalten eine große, halbierte Knolle, die ihnen als Energiequelle dient, dazu zwei große, verzinkte Nägel, drei Abschnitte isolierten Kupferdraht (je etwa 30cm lang), zwei Cent-Münzen und eine Miniglühbirne, zum Beispiel aus einer Taschenlampe.

Doch bevor der erhellende Geistesblitz kommt, wird erst einmal ein bisschen gewickelt: Je ein Drahtende wandert ein paar Runden um die Münzen und einen der Nägel, so dass am Ende alle drei Drähte mit genau einem metallenen Helfer verbunden sind. Fertig? Jetzt schieben wir pro Kartoffelseite eine Münze mit sanftem Druck in die Knolle. Etwa 1-2cm neben jedem Cent stecken wir noch einen Nagel hinein – der bisher „unverdrahtete“ Zinkstift wird zum Schluss mit dem Kabel des gegenüberliegenden Cent-Stücks verbunden.
Wenn wir jetzt mit den beiden offenen Drahtenden die Kontakte einer kleinen Glühbirne berühren, folgt unmittelbar die große Erleuchtung. Fertig ist die Biobatterie!

Laborlektüre

Inspiration für weitere Wissenschaftsexkurse

Ob Knetmasse mischen, Kristalle züchten, Roboter basteln oder aus Fruchtsaft Cocktails mixen: Eine wunderbare Auswahl spannender und natürlich sicherer Versuche für Kinder jeden Alters gibt es z. B. im Internet. Und wenn die kleinen Forscher fertig sind, dürfen sie noch ein Experiment mit nach Hause nehmen – z. B. die bereits erwähnte Springbohne, die bei Berührung ins Hüpfen gerät, oder ein Kaleidoskop, das den wissbegierigen Wissenschaftlern immer wieder neue Ansichten beschert.

Die richtigen „Bewerbungsunterlagen”

So finden die Gäste den Weg zum Labor

Wie kommt der Erfinder zum Experiment? Mit unseren druckbaren Einladungskarten, die patente Pioniere zur Party lotsen!

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